WORK

MY WORK
THEMA
Lyrics/Songtexte
THESE
Aus einer tollen Idee entsteht noch lange kein toller Text.
Es war doch eher Zufall, dass ich mein bis dato verborgenes Talent für das Schreiben von Songtexten entdeckte. Ja, ich weiß, diese Worte klingen nach maximaler Arroganz, aber wer mich kennt oder ein wenig besser kennengelernt hat weiß, dass dies garantiert nicht so ist. Es ist wohl so, dass ich Gefühle, Gedanken und Standpunkte in dieser Form besser erfassen, ausdrücken, niederschreiben und erläutern kann als vor "Publikum" live. Die Bandbreite der kleinen Geschichten, die zum Song werden (könnten), ist recht groß. Meine Neugierde ist es diesbezüglich aber auch.
Allerdings lebe ich ständig im Spannungsfeld zwischen der Idee für einen Text und der mir vorschwebenden Musik, und da stoße ich oft an Grenzen. Die Musik hat für mich zwar absoluten Vorrang, aber der Text ist mir eben auch wichtig. Die Geschichte soll weder durch zu intensive Überarbeitungen noch durch zu heftige Anpassungen verwässert werden bzw. inhaltlich leiden. Das Verheiraten von musikalischen Wünschen mit Textideen ist die Herausforderung schlechthin.
THEMA
Musikproduktion
THESE
Die Entwicklung eines kompletten Musikalbums ist immer Kunst.

DISCOVERY und BEING HUMAN sind meine ersten beiden Alben. Bei der Entwicklung eines Albums versuche ich grundsätzlich musikalisch, textlich als auch produktionstechnisch immer neue Wege zu gehen. Es gibt jedoch eine Konstante: Die einzelnen Elemente haben stets sehr persönliche Anteile. Insbesondere die Songtexte sagen viel über mich aus, hört also gerne aufmerksam hin.
DISCOVERY war noch klar experimentell konzipiert, und ich verzichtete zudem überwiegend auf Gesangsanteile. Bei BEING HUMAN nutzte ich erstmals verschiedene K.I. Modelle zur Unterstützung. Auch deswegen gibt es mehr Gesang mit mehr Geschichten. Meine Werke sollen auf allen Ebenen noch breitbandiger werden. Die Frage nach der Zuordnung meiner Musik zu einer bestimmten Kategorie bzw. einem Genre lasse ich dabei gerne unbeantwortet.
Es haben sich neue Möglichkeiten ergeben, mein Handwerk mit Unterstützung von KI-Modellen zu verbessern und darzustellen. KI-Modelle sind die Versuchung pur, aber mein Ziel ist es, dass mindestens 50% eigene Kreativität und Leistung zu den Ergebnissen beitragen. Ich möchte nie das Gefühl verlieren, dass ich selbst kreativ bin und nicht irgendeine Instanz alles übernimmt. Denn das wäre absolut möglich und wird von vielen anderen bereits u.a. in der Musikbranche praktiziert. Begeistert bin ich jedoch von den Möglichkeiten der Visualisierung meiner musikalisch-textlichen Ideen. Da gibt es kaum Grenzen. Ein Beispiel dafür ist der Umstand, dass ich die jahrelang vergebliche Suche nach einer ehrenamtlichen Sängerin und/oder einem ehrenamtlichen Sänger nun beenden konnte, indem ich nun mit KI-Unterstützung singen lasse, so wie es mir gefällt. Die bisherigen Produktionen im Überblick. Ich stelle abwechselnd neue und alte Songs aus den Alben vor.
THEMA
Videoproduktion/Visualisierung
THESE
Der echte Regisseur ist kreativer als jede K.I.

K.I. ist das Thema schlechthin. Durch verschiedene K.I.-Modelle im Bereich der Musik- und Videoproduktion eröffnen sich (fast) grenzenlose Möglichkeiten, auch für meine kleine Welt. Die Umsetzung eigener Ideen in Ton und Bild ist heutzutage einfacher, kostengünstiger, aber nicht weniger faszinierend und zufriedenstellend. Doch wie bereits an anderer Stelle angesprochen, sollte jeder für sich selbst Grenzen ziehen. Mein kreativer Anteil, sowohl an der Musik, als auch bei der Visualisierung, wird 50 % nicht unterschreiten, obwohl die Versuchung immer größer wird. Die persönliche Kreativität und das mitunter recht eigenständige Tun der verschiedenen K.I.-Modelle kollidieren oft. Das Denken übernimmt die K.I. (noch) nicht, zumindest nicht bei mir. Das klingt wie das Pfeifen im Walde, aber noch bewerte ich das so. Gefühlt habe ich noch die Kontrolle.
Die Ideen (Storyboards) und die Umsetzung über das sogenannte Prompten (Image und Movement, also Kameraführung) ist Eigenleistung und fordert heraus. Das umfassende, exakte und zum Teil sehr detaillierte Beschreiben dessen, was man gerne hätte, erfolgt bei den von mir genutzten Modellen ausschließlich in englischer Sprache, allerdings in "K.I.-Englisch". Ich lerne also Englisch, aber eben anders. Dennoch sollte jedem klar sein, dass K.I. Modelle Eigenleben führen. Insofern gibt es operationelle, technische und programmatische Grenzen. Der tiefe Einstieg in dieses Thema sprengte jedoch hier den Rahmen. Ich stelle abwechselnd und temporär Videos zur Verfügung.